Reviews:
"Nix mit Resteverwertung. Zwar stammen die Aufnahmen zu „Fata Morgana“ aus den umfangreichen Archiven des Ambient- und Drone-Künstlers Mathias Grassow, der, zugegebenermaßen, in der letzten Zeit mit Projekten wie Wintersilence sein zu eng gewordenes Korsett abstreifen möchte, aber die Aufnahmen passen so homogen und stufenlos zusammen, daß man der Annahme sein könnte, wenn man es denn nicht genauer wüßte, daß es sich hierbei um ein regulären Album handeln würde. Neben den typischen, langanhaltenden und damit minutiösen Dronetunes „Faith In Fantasy“ und „Raindance Part 2“ sind es hier vor allem rhythmische Tracks wie „Raindance“, „Spiral of Destiny“, „Acropolis“ und „Fata Morgana“, die das Werk etwas auflockern und nicht ganz so schwer wirken lassen, wie die MG-Klassiker „Ambience“, „Psychic Some“ sowie „In Search Od Sanity“. Trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) gerät „Fata Morgana“ wieder zum Breitwandformat in Sound." (ca)
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