"Erst einmal fällt auf, daß „Clear Light Of Death“ mit seinen vierzehn (!) Unterabschnitten recht viele Tracks für ein Grassow Release enthält, die dann trotzdem als komplettes Ganzes, d.h. Einheit auf eines hinaus laufen, nämlich auf die Symbiose aus Sound und Drone schlechthin. Und dann ist es auch nebensächlich, daß den einzelnen Teilen Zeitfenster von einer (Disillusion“) bis siebzehn Minuten („The Voice) zur Verfügung gestellt bekommen. Was unterm Strich bedeutet, daß „Clear Light Of Death“ nach den Ausflügen von Mathias Grassow in Bereiche des Pop, Rock, Metal und New Age ein Album seiner eigenen ‚alten‘ Schule ist." (ca)